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	<title>Schneller zur Stelle</title>
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	<description>Tipps für die erfolgreiche Bewerbung per Post und online</description>
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		<title>Brauche ich einen Briefkopf/eine Kopfzeile?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 13:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungsanschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Absender]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Briefbogen]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft Word]]></category>
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		<category><![CDATA[Textgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, das ist vor allem bei digitalen Bewerbungen hilfreich! Ein Briefkopf, den Sie auf jedem selbst erstellten Dokument wiederholen, macht Ihre Bewerbung visuell geschlossener und hilft, verstreute Einzelblätter richtig zuzuordnen. Das ist vor allem wichtig bei Bewerbungen, die Sie per E-Mail geschickt oder hochgeladen haben. Schon beim Ausdrucken kann es zum Chaos kommen, wenn zum Beispiel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p title="Weiterlesen …"><strong><strong>Ja, das ist vor allem bei digitalen Bewerbungen hilfreich!</strong></strong></p>
<p title="Weiterlesen …">Ein Briefkopf, den Sie auf jedem<em> selbst erstellten </em>Dokument wiederholen, macht Ihre Bewerbung <span id="more-9365"></span>visuell geschlossener und hilft, verstreute Einzelblätter richtig zuzuordnen. Das ist vor allem wichtig bei Bewerbungen, die Sie per E-Mail geschickt oder hochgeladen haben. Schon beim Ausdrucken kann es zum Chaos kommen, wenn zum Beispiel mehrere Personaler auf denselben Drucker zugreifen.</p>
<p>Achten Sie auf eine <strong>schlichte, funktionale Textgestaltung: </strong>Schreiben Sie zum Beispiel Ihre Kontaktdaten in etwas kleinerer Schrift in eine Zeile, abgetrennt durch mittelstehende Punkte oder senkrechte Striche (die finden Sie in Ihrer Textverarbeitung unter <em>Einfügen</em> → <em>Sonderzeichen</em>). Verzichten Sie auf Farben, höchstens ein dunkles Blau oder Grau wäre noch im Rahmen – alles andere sieht schnell billig aus.</p>
<p>Max B. · Xstraße 7 · 12345 Cstadt · Tel.: 012 34567 · E-Mail: m.bewerber@provider.de</p>
<hr />
<p>Darunter setzen Sie eine waagerechte <strong>Linie. </strong>Die bekommen Sie in Microsoft Word hin, wenn Sie als Format <em>Rahmen und Schattierung</em> wählen, die obere und die seitlichen Linien deaktivieren und einen <em>Abstand vom Text </em>→ <em>unten </em>von zum Beispiel 5 Punkt eingeben. Als Linienstärke eignet sich 0,5 bis 1 Punkt bzw. 0,2 bis 0,4 mm, als Linienfarbe schwarz oder grau. (Abstand und Linienstärke sind oben zu groß, das ist hier leider nicht anders darstellbar!) In OpenOffice bekommen Sie das so hin: Ansicht → Symbolleisten → Zeichnen. Wählen Sie das Liniensymbol, zeichnen Sie die Linie (einfacher geht es, wenn Sie dabei die Shift-Taste drücken) und wählen Sie anschließend Linienstärke und -farbe.</p>
<p>Im Schriftcharakter sollte sich die Kopfzeile deutlich abheben. Wählen Sie daher zum Beispiel Arial, wenn der Rest des Textes in Times New Roman verfasst ist, und umgekehrt.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Tipp: Erstellen Sie sich ein Word-Dokument inklusive Briefkopf und speichern Sie es als Dokumentvorlage.<em></em></strong></span></p>
<p>Ein Logo oder Signet dagegen, etwa als Kombination Ihrer Initialen, ist als Privatmensch nicht nur überflüssig, sondern auch zu verspielt. Geradezu peinlich wirkt es meist, einen Sinnspruch oder ein persönliches Motto in den Briefkopf zu integrieren – nur zu selten trifft man den Geschmack des Empfängers!</p>
<p><em>*****</em></p>
<p>Lesen Sie hier <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/bewerbungsanschreiben/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Bewerbungsanschreiben &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Jobbörse für Medizinberufe</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 17:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchen Sie einen Job im medizinischen Bereich? Dann dürfte Sie die neue Spezial-Jobbörse jobs.doccheck.com interessieren. Hier kann man z. B. Stellen für Ärzte finden. Genau genommen handelt es sich um »ein medizinisches Fachportal mit angeschlossener Community für Angehörige der Heilberufe«. Derzeit sind fast 3.500 Stellenangebote verfügbar, von A wie Arzthelfer bis Z wie Zahnarzt. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Suchen Sie einen Job im medizinischen Bereich? Dann dürfte Sie die neue Spezial-Jobbörse <a href="http://jobs.doccheck.com/de" target="_blank">jobs.doccheck.com</a> interessieren. <a href="http://jobs.doccheck.com/de" target="_blank">Hier kann man z. B. Stellen für Ärzte finden.</a> Genau genommen <span id="more-7843"></span>handelt es sich um »ein medizinisches Fachportal mit angeschlossener Community für Angehörige der Heilberufe«. Derzeit sind fast 3.500 Stellenangebote verfügbar, von A wie Arzthelfer bis Z wie Zahnarzt. Die Seite bietet sinnvolle Suchkriterien wie Beruf, Fachgebiet und Tätigkeitsbereich. Zusätzlich lässt sich die Suche nach dem Traumjob auf eine Stadt oder ein Postleitzahlengebiet eingrenzen, es sind aber auch internationale Jobs bis hin nach Australien geboten.</p>
<p>Das ist aber längst nicht alles: Ein regelmäßig erscheinendes Online-Journal versorgt auf Wunsch mit aktuellen Themen aus Medizin und Pharmazie, im Bereich »Kollegen fragen« kann man Kontakt aufnehmen und Fragen loswerden, es gibt ein Medizinlexikon, medizinische Bilder und vieles mehr.</p>
<p>*****</p>
<p>Lesen Sie hier <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/stellensuche/clever-suchen-jobboersen-1/">Clever suchen in Jobbörsen &amp; Co., Teil 1 &gt;&gt;</a></p>
<p>Lesen Sie hier <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/stellensuche/clever-suchen-jobboersen-2/" target="_blank">Clever suchen in Jobbörsen &amp; Co., Teil 2 &gt;&gt;</a></p>
<p>Lesen Sie hier, <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/stellensuche/unternehmens-websites/ " target="_blank"> wie Sie Stellen auf Unternehmens-Websites finden &gt;&gt;</a></p>
<p>Lesen Sie hier <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/stellensuche/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Stellensuche &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Masterstudium und Berufseinstieg</title>
		<link>http://www.schnellerzurstelle.de/allgemein/masterstudium/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen rund ums Masterstudium bietet das Mastermap-Portal. Die Datenbank umfasst derzeit mehr als 5.200 Masterstudiengänge im In- und Ausland und lässt sich nach Stichwort, Fachbereich, Bundesland und Studienart (Vollzeit, Teilzeit oder Fernstudium) durchsuchen. Noch genauer arbeitet die erweiterte Suche; sie filtert die Ergebnisse unter anderem nach Hochschultyp, Unterrichtssprache und Kosten pro Semester. Weiterhin bietet Mastermap [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen rund ums Masterstudium bietet das <a href="http://www.mastermap.de" title="mastermap" target="_blank">Mastermap-Portal</a>. Die Datenbank umfasst derzeit mehr als 5.200 Masterstudiengänge im In- und Ausland und lässt sich nach Stichwort, Fachbereich, Bundesland und Studienart (Vollzeit, Teilzeit oder Fernstudium) durchsuchen. Noch genauer arbeitet die erweiterte Suche; sie filtert die Ergebnisse unter anderem nach Hochschultyp, Unterrichtssprache und Kosten pro Semester.</p>
<p>Weiterhin bietet Mastermap wissenswerte <strong>Informationen</strong> rund um die Themen Bewerbung, Zulassung, Finanzierung und Berufseinstieg. Tagesaktuelle News lassen sich per RSS und Newsletter abonnieren.</p>
<p>Wer darüber hinaus Beratungsbedarf hat oder sich einfach mal inspirieren lassen möchte, besucht am besten eine der regelmäßig veranstalteten <strong>Mastermap-Messen: </strong>An fünf Standorten – Berlin, Dortmund, Hamburg, Köln und München – präsentieren Hochschulen aus dem In- und Ausland ihre Masterstudiengänge. Experten referieren zu Themen wie Bewerbung, Finanzierung und Auslandsstudium.</p>
<p>In der Rubrik <strong>Job-Start</strong> erscheinen regelmäßig neue Nachrichten rund um mögliche Wege in den Beruf, die sich bereits während des Masterstudiums in Angriff nehmen lassen. Hier erfährt man auch, wie hoch das zu erwartende Gehalt je Abschluss, Branche, Region und Geschlecht ausfällt und wie man beim Speed Dating und auf Jobmessen überzeugen kann.</p>
<p>*****</p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier, </span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/zeugnisse/akademische-zeugnisse-beilegen/" target="_blank">welche akademischen Zeugnisse Sie Job-Bewerbungen beilegen >></a></p>
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		<title>Arbeitgeber-Check</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 15:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Eignung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativbewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorauswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[In den meisten Fällen wissen Bewerber sehr wenig über den Arbeitgeber, der hinter einer Stellenausschreibung steckt. Wüsste man mehr, vor allem über Arbeitsbedingungen und Betriebsklima, würde man sich manche Bewerbung einfach kneifen – und könnte mehr Zeit und Mühe in die »richtigen« stecken. Über größere Arbeitgeber kann man heute glücklicherweise im Internet recherchieren. Besonders gut [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den meisten Fällen wissen Bewerber sehr wenig über den Arbeitgeber, der hinter einer Stellenausschreibung steckt. Wüsste man mehr, vor allem über Arbeitsbedingungen und Betriebsklima, würde man sich manche Bewerbung einfach kneifen<span id="more-8678"></span> – und könnte mehr Zeit und Mühe in die »richtigen« stecken.</p>
<p>Über größere Arbeitgeber kann man heute glücklicherweise im Internet recherchieren. Besonders gut eignen sich dazu Bewertungsportale. Wichtig sind dabei natürlich Unabhängigkeit und redaktionelle Pflege, sonst kann man dem Braten kaum trauen. Besonders vertrauenswürdig erscheint uns in dieser Hinsicht der <a href="http://www.staufenbiel.de/jobs-arbeitgeber/arbeitgeber-check.html" title="Arbeitgeber-Check" target="_blank">Arbeitgeber-Check</a> von staufenbiel.de., der derzeit ausführliche Informationen zu 375 Arbeitgebern in Deutschland bietet.</p>
<p>Die Redaktion recherchiert dazu alle wichtigen Informationen rund um Bewerbung, Einstieg, Karriere und Gehalt bei den Unternehmen, überprüft sie redaktionell und gleicht sie mit Informationen von (ehemaligen) Mitarbeitern und Bewerbern ab.</p>
<p>Besonders interessant ist auch das Forum, in dem über die Arbeitgeber diskutiert wird. Hier erfährt man im Detail, wie sich das Unternehmen im Arbeitsalltag »anfühlt«, bekommt aber auch konkrete Hinweise zur Bewerbung.</p>
<p>*****</p>
<p><span style="color: #808080;">Lesen Sie hier</span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/stellensuche/clever-suchen-jobboersen-1/">Clever suchen in Jobbörsen &amp; Co., Teil 1 &gt;&gt;</a></p>
<p><span style="color: #808080;">Lesen Sie hier </span><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/stellensuche/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Stellensuche &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Sperrvermerk: Wie bitte ich um Vertraulichkeit?</title>
		<link>http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/sperrvermerk-vertraulich/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 21:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungsanschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Betreffzeile]]></category>
		<category><![CDATA[Personalbeurteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrvermerk]]></category>
		<category><![CDATA[Tätigkeitsbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertraulichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenzeugnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollen Sie sich aus einem ungekündigten Arbeitsverhältnis heraus bewerben? Was, wenn Ihr jetziger Arbeitgeber von einem seiner Konkurrenten erfährt, dass Sie wechseln wollen? Könnte sein, dass er darüber erbost ist und Ihnen das Leben schwer macht. Vielleicht steigern Sie aber auch Ihren Marktwert, wenn sich plötzlich ein anderes Unternehmen für Sie interessiert, und Sie können [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="woo-sc-box normal  rounded full"><strong>Sorgen Sie im Betreff und/oder am Schluss Ihres Anschreibens dafür, dass man diese Bitte nicht überliest.</strong><span id="more-1895"></span></div>
<p>Wollen Sie sich <strong>aus einem ungekündigten Arbeitsverhältnis heraus bewerben? </strong>Was, wenn Ihr jetziger Arbeitgeber von einem seiner Konkurrenten erfährt, dass Sie wechseln wollen? Könnte sein, dass er darüber erbost ist und Ihnen das Leben schwer macht. Vielleicht steigern Sie aber auch Ihren Marktwert, wenn sich plötzlich ein anderes Unternehmen für Sie interessiert, und Sie können bessere Konditionen herausschlagen.</p>
<p>Um ein unerwünschtes Bekanntwerden Ihres Vorhabens zu vermeiden, können Sie in Ihrem Anschreiben darum bitten, dass man Ihre Bewerbung vertraulich behandelt. Damit man das nicht überliest, setzen Sie es zum Beispiel mit in den Betreff Ihres Anschreibens oder Ihrer E-Mail:</p>
<p><em>»Bitte vertraulich behandeln – Bewerbung um …«<br />
</em><br />
Zusätzlich beenden Sie Ihr Anschreiben am besten in dieser Art:</p>
<p><em>»Da ich mich in ungekündigter Stellung befinde, bitte ich Sie, diese Bewerbung vertraulich zu behandeln.«<br />
</em><br />
Wollen Sie auf keinen Fall riskieren, dass Ihre jetzige Firma erkannt wird, gehen Sie so vor: Kopieren Sie Ihr <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/zeugnisse/zwischenzeugnis-gefahren/" target="_blank">Zwischenzeugnis</a> oder Ihre betriebliche Personalbeurteilung, machen Sie alle entsprechenden Angaben mit einem Korrekturroller unkenntlich und erstellen Sie vom Ergebnis eine saubere neue Kopie. Oder schicken Sie stattdessen eine <strong>selbst erstellte <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/zeugnisse/zwischenzeugnis-gefahren/" target="_blank">Tätigkeitsbeschreibung</a>. </strong>Umschreiben Sie Ihren jetzigen Arbeitgeber in Anschreiben und Lebenslauf, etwa mit <em>»großes Unternehmen der IT-Branche« </em>oder <em>»inhabergeführtes Unternehmen im Bausektor«.</em></p>
<p><strong>Niemand kauft die Katze im Sack, daher </strong><strong>werden Sie spätestens im Vorstellungsgespräch die Karten auf den Tisch legen müssen.</strong></p>
<p>*****</p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier</span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/bewerbungsanschreiben/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Bewerbungsanschreiben &gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Gründe für Jobsuche und Stellenwechsel gebe ich an?</title>
		<link>http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/jobsuche-stellenwechsel-gruende/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 20:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungsanschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Floskeln]]></category>
		<category><![CDATA[Formulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schnellerzurstelle.de/?p=2252</guid>
		<description><![CDATA[An dieser Stelle rein eigennützige Motive zu nennen wäre nicht klug. Auf der anderen Seite ist klar, dass Sie die neue Stelle nicht haben wollen, um dem neuen Chef mehr Euros ins Portemonnaie zu spülen. Es gilt also, einen Grund, eine Motivation zu finden, die beide Interessen wahrt – Ihres und das des neuen Arbeitgebers! Mit einigem Nachdenken [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div class="woo-sc-box normal  rounded full"><strong>Gehen Sie glaubwürdig auf Ihre eigenen Interessen ein, aber auch auf die des Arbeitgebers!</strong></div><span id="more-2252"></span><br />
An dieser Stelle rein eigennützige Motive zu nennen wäre nicht klug. Auf der anderen Seite ist klar, dass Sie die neue Stelle nicht haben wollen, um dem neuen Chef mehr Euros ins Portemonnaie zu spülen. Es gilt also, einen Grund, eine Motivation zu finden, die <em>beide </em>Interessen wahrt – Ihres und das des neuen Arbeitgebers!</p>
<p>Mit einigem Nachdenken lassen sich durchaus <strong>Dinge finden, die beiden Parteien von Nutzen sind – </strong>das ist auch eine Sache der Darstellung und Formulierung.</p>
<ul>
<li>Wenn Ihnen in Ihrer jetzigen Stelle langweilig ist, drücken Sie aus, dass Sie mehr tun, mehr Verantwortung übernehmen möchten, dazulernen möchten. Das ist nachvollziehbar, Ihr Ehrgeiz, Arbeits- und Lernwille verheißen gleichzeitig Gutes für das Ausfüllen der neuen Position.</li>
<li>Tun Sie ganz einfach nichts lieber als das, was  die neue Stelle beinhaltet? Dann sagen Sie es und erklären Sie dem  Unternehmen, dass es niemals einen engagierteren, motivierteren, überzeugteren Bewerber finden wird als Sie!</li>
<li>Haben Sie eine bestimmte Karriere im Sinn und wollen sich durch den Stellenwechsel voranbringen? Das dürfen Sie selbstbewusst kundtun, zum Beispiel indem Sie ­Ihre Gewissheit darüber äußern, dass Ihre Zielstrebigkeit bestens mit den betrieblichen Karrieremöglichkeiten harmoniert.</li>
<li>Auch wenn Sie in einem angeseheneren Unternehmen (zum Beispiel beim Marktführer) arbeiten wollen oder einen besseren Verdienst anstreben, bekennen Sie sich dazu – und machen Sie deutlich, dass Sie dafür selbstverständlich bereit sind, mehr zu leisten.</li>
<li>Verfügen Sie über besondere Fähigkeiten oder Kenntnisse, die schon viel zu lange brachliegen und die Sie reaktivieren und ausbauen wollen? Dann betonen Sie mit konkretem Bezug auf das Stellenprofil, wieso das Unternehmen von Ihrem Lern- und Schaffensdrang, Ihrer Power und Ihrem Einsatzwillen profitieren würde!</li>
</ul>
<p>Wichtig ist bei all dem, dass die Sache für den neuen Arbeitgeber <strong>nicht als Notlösung</strong> rüberkommt, sondern für ihn attraktiv ist. Versetzen Sie sich wieder einmal in seine Lage: Klingt Ihre Motivation, als wollten Sie über Ihren persönlichen Vorteil hinaus</p>
<ul>
<li>für ihn die Ärmel aufkrempeln?</li>
<li>Besonderes und/oder besonders viel leisten?</li>
<li>mehr Kunden ranschaffen bzw. mehr verkaufen?</li>
<li>seine Produkte und Leistungen verbessern?</li>
<li>seine Probleme lösen helfen?</li>
</ul>
<p><strong>Die beste Motivation aus Unternehmenssicht ist die Übereinstimmung   zwischen Aufgabe/Anforderungsprofil und Ihrem persönlichen Profil!</strong> Finden Sie überzeugende Worte, vermeiden Sie nichtssagenden Formulierungen wie »passt wie die Faust aufs Auge« oder »wie für mich gebacken«. Begründen Sie, warum alles so gut passt, warum es Ihnen Freude machen würde, die Aufgabe anzupacken. Dann sind Sie gleichzeitig bestens vorbereitet auf die in Vorstellungsgesprächen beliebten Fragen »Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben?« und »Wieso sollten wir gerade Sie einstellen?«.</p>
<p>*****</p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier, </span><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/inhaltlicher-aufbau/" target="_blank">wie ein Bewerbungsanschreiben typischerweise aufgebaut ist >></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier, </span><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/gruende-arbeitssuche-verschweigen-1/" target="_blank">welche Gründe für eine Arbeitssuche Sie besser verschweigen >></a></p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier </span><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/bewerbungsanschreiben/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Bewerbungsanschreiben >></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PS – das gewisse Extra im Anschreiben</title>
		<link>http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/ps-postskriptum/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 16:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungsanschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[PS]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Vorzüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Unterschrift muss keineswegs Schluss sein: Ein PS (Postskriptum = Nachschrift, Nachtrag) erhält besondere Aufmerksamkeit und bleibt dem Leser eines Briefes am besten im Gedächtnis. Man hat herausgefunden, dass ein PS oft sogar als Erstes gelesen wird, nach dem Lesen des gesamten Textes dann noch einmal. Ein PS hat in einem solchen Anschreiben natürlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div class="woo-sc-box normal  rounded full"><strong>Ein PS mit einem zusätzlichen Wettbewerbsvorteil macht Ihr Anschreiben stärker.</strong><span id="more-2605"></span></div><br />
Nach der Unterschrift muss keineswegs Schluss sein: Ein PS (Postskriptum = Nachschrift, Nachtrag) erhält <strong>besondere Aufmerksamkeit </strong>und bleibt dem Leser eines Briefes am besten im Gedächtnis. Man hat herausgefunden, dass ein PS oft sogar als Erstes gelesen wird, nach dem Lesen des gesamten Textes dann noch einmal.</p>
<p>Ein PS hat in einem solchen Anschreiben natürlich nichts damit zu tun, dass man im Text etwas vergessen hat, sondern bietet dem Verfasser eine <strong>zusätzliche Chance, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.</strong> Dieser bei Werbebriefen grundsätzlich angewandte Trick findet bei Bewerbungsanschreiben bislang nur selten Verwendung, was Sie zu Ihrem Vorteil nutzen können.</p>
<p>So setzen Sie das PS am besten ein: Bringen Sie eine besonders interessante Information unter, <strong>ziehen Sie noch einen Trumpf aus dem Ärmel, </strong>wie zum Beispiel eine Referenz, eine Zusatzausbildung oder eine andere Besonderheit, die Sie von den Mitbewerbern unterscheidet.</p>
<p>Das kann zum Beispiel so aussehen:</p>
<p><em>PS: Ich bin am X. X. zufällig im Raum YZ unterwegs, gerne komme ich zu einem Vorabgespräch bei Ihnen vorbei!</em></p>
<p><em>PS: Gerne gibt Ihnen auch mein früherer Vorgesetzter über mich Auskunft: Herr Müller von der Firma Maier, Telefon &#8230;</em></p>
<p><em>PS: Da ich außerdem eine Trainer-Ausbildung absolviert habe, könnten Sie mich auch für interne Schulungen einsetzen.</em></p>
<p>*****</p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier,</span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/inhaltlicher-aufbau/" target="_blank">wie ein Bewerbungsanschreiben typischerweise aufgebaut ist &gt;&gt;</a></p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier</span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/bewerbungsanschreiben/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Bewerbungsanschreiben &gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Gründe für meine Jobsuche verscheige ich lieber? Teil 2</title>
		<link>http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/gruende-jobsuche-verschweigen-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schnellerzurstelle.de/?p=2225</guid>
		<description><![CDATA[&#60;&#60; Teil 1 Macht Ihr Unternehmen oder Ihre Abteilung bald dicht, baut Stellen ab, wird demnächst an einen chinesischen Konzern verkauft? Hat Ihr Partner eine Stelle in einer anderen Stadt bekommen und Sie ziehen notgedrungen mit? Müssen Sie die Stadt wechseln, weil die Lebenshaltungskosten in Ihrer jetzigen einfach zu hoch sind? Auch das sind gute [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div class="woo-sc-box normal  rounded full"><strong>Ihre Gründe dürfen nie den Eindruck erwecken, dass Sie <em>irgendeinen </em>Job suchen.</strong></div><span id="more-2225"></span></p>
<p><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/gruende-jobsuche-verschweigen-1/">&lt;&lt; Teil 1</a></p>
<ul>
<li>Macht Ihr Unternehmen oder Ihre Abteilung bald dicht, baut Stellen ab, wird demnächst an einen chinesischen Konzern verkauft?</li>
<li>Hat Ihr Partner eine Stelle in einer anderen Stadt bekommen und Sie ziehen notgedrungen mit?</li>
<li>Müssen Sie die Stadt wechseln, weil die Lebenshaltungskosten in Ihrer jetzigen einfach zu hoch sind?</li>
</ul>
<p>Auch das sind gute Gründe für einen Stellenwechsel. Und auch hier dürfte es von Vorteil sein, sie nicht zu erwähnen, damit Ihre Stellenwahl nicht beliebig erscheint. Nichts mögen Arbeitgeber lieber, als Menschen, die sich</p>
<ul>
<li>aus eigenem Antrieb</li>
<li>von einer ungekündigten Stelle aus bewerben, und zwar</li>
<li>einzig und allein, weil sie das neue Unternehmen toll finden!</li>
</ul>
<p>Wenn Sie die wahren Gründe dennoch nennen wollen, achten Sie darauf, dass in Ihren Worten kein Jammer und keine Verzweiflung anklingen. Sagen Sie nur knapp und rein sachlich, was passiert ist und dass Sie daher die Gelegenheit nutzen und sich beruflich neu orientieren wollen, eine neue Aufgabe suchen. <strong>Finden Sie darüber hinaus immer einen Grund dafür, sich für genau diese Stelle bei genau diesem Unternehmen zu bewerben!</strong></p>
<p>Bewerben Sie sich <strong>als Berufsanfänger oder aus der Arbeitslosigkeit heraus, </strong>müssen Sie natürlich nicht begründen, warum Sie gerne arbeiten würden. Achten Sie aber darauf, dass Ihre Worte nicht den Eindruck erwecken, als suchten Sie irgendeinen Job, als wäre das Unternehmen ein Notnagel oder gar Ihre letzte Rettung.</p>
<p>Eine gute Strategie ist es, eventuelle <strong>Fragen zu stellenlosen Zeiten offensiv aufzugreifen.</strong> Etwa so: <em>»Nachdem ich …</em></p>
<ul>
<li><em>zwei Jahre im Ausland verbracht habe und dort meine Sprachkenntnisse perfektionieren konnte,</em></li>
<li><em>in den letzten Jahren intensiv meinen schwer erkrankten Mann gepflegt habe,</em></li>
<li><em>meine Kinder erfolgreich in die Selbstständigkeit begleitet habe,</em></li>
</ul>
<p><em>… bin ich nun hochmotiviert, mich wieder mit voller Energie ins Arbeitsleben zu stürzen.«</em></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Tipp: Unterlassen Sie in jedem Fall Ankündigungen im Bewerbungsschreiben wie: <em>»Meine Gründe für den Stellenwechsel möchte ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch mitteilen.« </em>Da ahnt der Personaler schon, dass er eine weitere Leidensgeschichte zu hören bekommen wird, und da er darauf nicht die geringste Lust hat, lädt er Sie gar nicht erst ein!</strong></span></p>
<p>*****</p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier,</span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/gruende-jobsuche-verschweigen-1/">welche Gründe für Ihre Jobsuche Sie besser verschweigen, Teil 1 &gt;&gt;</a></p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier, </span><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/inhaltlicher-aufbau/" target="_blank">wie ein Bewerbungsanschreiben typischerweise aufgebaut ist &gt;&gt;</a></p>
<p><span style="color: #808080;"><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier</span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/bewerbungsanschreiben/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Bewerbungsanschreiben &gt;&gt;</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Gründe für meine Jobsuche verscheige ich lieber? Teil 1</title>
		<link>http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/gruende-jobsuche-verschweigen-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 16:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungsanschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Loyalität]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele übliche und nachvollziehbare Gründe werden von Personalern nicht gern als Wechselgrund gehört: Sie haben jahrelang mit einem tollen Chef zusammengearbeitet, aber der ist nun weg, und statt Sie verdientermaßen zu befördern, setzt man Ihnen ein inkompetentes Ekelpaket vor die Nase. Sie leisten seit 15 Jahren hervorragende Arbeit mit zunehmender Verantwortung und immer mehr unbezahlten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div class="woo-sc-box normal  rounded full"><strong>Vermeiden Sie alle Gründe, die Sie als Opfer erscheinen lassen!</strong></div><span id="more-2198"></span></p>
<p>Viele übliche und nachvollziehbare Gründe werden von Personalern nicht gern als Wechselgrund gehört:</p>
<ul>
<li>Sie haben jahrelang mit einem tollen Chef zusammengearbeitet, aber der <!--more-->ist nun weg, und statt Sie verdientermaßen zu befördern, setzt man Ihnen ein inkompetentes Ekelpaket vor die Nase.</li>
<li>Sie leisten seit 15 Jahren hervorragende Arbeit mit zunehmender Verantwortung und immer mehr unbezahlten Überstunden, Sie sind nervlich bald am Ende, aber Ihr Gehalt wurde kaum verbessert.</li>
<li>Man lässt Sie seit Jahren nicht vorankommen, so dass mehrere Kollegen, die kürzer im Unternehmen sind, Sie bereits »überholt« haben.</li>
</ul>
<p>Selbst wenn der Chef der reinste Sklaventreiber war, Kollegen Ihnen Zahnpasta auf die Tastatur geschmiert oder Kunden Sie sexuell belästigt haben: Behalten Sie es für sich, im Anschreiben wie auch später im Vorstellungsgespräch! <strong>Kein Personaler will ein »Opfer« als neuen Mitarbeiter einstellen – auch niemanden, der schlecht über Dritte redet oder sich gegenüber (ehemaligen) Vorgesetzten unloyal zeigt.</strong></p>
<p>Beweisen können Sie an dieser Stelle ohnehin nicht, dass Sie Recht haben. Versuchen Sie Größe zu zeigen und das mit sich selbst abzumachen. Ihr neuer Arbeitgeber oder der Personaler sind jedenfalls die denkbar schlechtesten Anlaufstellen, um etwas »loszuwerden« oder Verständnis und Anerkennung einzufordern. Selbst wenn man Ihnen die im Vorstellungsgespräch zuteil ließe, Sie würden den Job nicht bekommen. Wenn Sie mit der Sache nicht fertig werden, ist ein Coaching oder eine Psychotherapie mit Sicherheit die bessere Wahl.</p>
<p><strong>Schreiben Sie als Begründung immer etwas, das</p>
<ol>
<li>positiv ist und</li>
<li>sich auf die <em>neue </em>Stelle bezieht!</strong></li>
</ol>
<p>*****<strong><br />
 </strong></p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier, …</span></p>
<p><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/gruende-jobsuche-verschweigen-2">… welche Gründe für eine Arbeitssuche Sie besser verschweigen, Teil 2 &gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/inhaltlicher-aufbau/" target="_blank">… wie ein Bewerbungsanschreiben typischerweise aufgebaut ist &gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/jobsuche-stellenwechsel-gruende">… mit welchen guten Gründen für Arbeitssuche und Stellenwechsel Sie den Personaler überzeugen &gt;&gt;</a></p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier </span><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/bewerbungsanschreiben/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Bewerbungsanschreiben &gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Führungserfahrung deutlich im Anschreiben erwähnen</title>
		<link>http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/fuehrungserfahrung/</link>
		<comments>http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/fuehrungserfahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 16:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor: Wolfgang Bergfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungsanschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Führungserfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Referenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das Meiste über Ihre Führungserfahrung ohnehin in Lebenslauf und Zeugnissen nachzulesen ist, sollten Sie im Anschreiben einige Worte darüber verlieren. Am besten beschränken Sie sich auf Ihre größte oder anspruchsvollste Führungsaufgabe und erwähnen Fakten, Zahlen und Erfolge. Falls Sie nur wenig Führungserfahrung haben: Vergessen Sie nicht, Stellvertretungen, Moderationserfahrungen und Ähnliches zu erwähnen! Seinen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div class="woo-sc-box normal  rounded full"><strong>Beschreiben Sie im Anschreiben Ihre wichtigste Führungsaufgabe genauer. Zitieren Sie Mitarbeiter, wenn es um Ihren Stil geht.</strong><span id="more-2474"></span></div><br />
Auch wenn das Meiste über Ihre <strong>Führungserfahrung</strong> ohnehin in Lebenslauf und Zeugnissen nachzulesen ist, sollten Sie im Anschreiben einige Worte darüber verlieren. Am besten beschränken Sie sich auf Ihre größte oder anspruchsvollste Führungsaufgabe und erwähnen Fakten, Zahlen und Erfolge. Falls Sie nur wenig Führungserfahrung haben: Vergessen Sie nicht, Stellvertretungen, Moderationserfahrungen und Ähnliches zu erwähnen!</p>
<p>Seinen eigenen <strong>Führungsstil</strong><em> </em>objektiv zu beschreiben ist kaum möglich, hier gerät man leicht ins Behaupten. Besser zitieren Sie andere: »Man sagt mir … nach.« Noch besser ist es, schriftliche Einschätzungen von Mitarbeitern bzw. Vorgesetztenbeurteilungen beizulegen. Zusätzlich könnten Sie eine <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/sozialkompetenz-aussagen-belegen">Referenz</a> ins Feld führen.</p>
<p>Falls Sie einige Worte über Ihr <em>Verständnis </em>von Führung äußern: Das sollte nicht wie aus dem Lehrbuch klingen, sondern erkennbar persönlichen Charakter haben. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Schreiben Sie klare, einfache Worte statt hochtrabender und theoretischer Formulierungen.</p>
<p>*****</p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier, </span> <a href="http://www.schnellerzurstelle.de/bewerbungsanschreiben/inhaltlicher-aufbau/" target="_blank">wie ein Bewerbungsanschreiben typischerweise aufgebaut ist &gt;&gt;</a></p>
<p><span style="color: #888888;">Lesen Sie hier </span><a href="http://www.schnellerzurstelle.de/kategorie/bewerbungsanschreiben/" target="_blank">alle Artikel zum Thema Bewerbungsanschreiben &gt;&gt;</a></p>
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