Archiv nach Schlagwort Glaubwürdigkeit

Referenzen, Empfehlungsschreiben einholen

Referenzen können zwei Dinge benennen: 1. Personen, die auf Wunsch gerne – in der Regel telefonisch – Auskunft über Sie geben. Die nennen Sie im Lebenslauf oder direkt im

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Was Ihre Arbeitszeugnisse wirklich aussagen

In kaum einem Arbeitszeugnis werden Sie klare Worte darüber finden, wenn ein Arbeitnehmer mit Ihnen unzufrieden war. Zeugnisse werden oft in verschlüsselter Sprache

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Fachliche Qualifikation:
überzeugend schildern

Nachdem Sie den Grund bzw. Ihre Motivation für Ihre Stellensuche genannt haben, sagen Sie nun ohne Umschweife, was Sie drauf haben. Wiederholen Sie dazu aber nicht die Stationen Ihres Lebenslaufs in

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Sozialkompetenz: durch Aussagen anderer belegen

Viel besser als etwas von sich selbst zu behaupten ist es, anderen diese Dinge in den Mund zu legen, zum Beispiel: »Meine Kollegen sagen mir nach, ich könne besonders gut organisieren und finde immer

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Viel benutzte, aber ungünstige
Formulierungen zur Motivation

Eine der häufigsten und überstrapaziertesten Formulierungen, um seine Gründe für die Bewerbung um eine neue Stelle darzulegen, ist »… wäre für mich eine (besondere) Herausforderung«. Es interessiert

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Lebenslauf: 4. Fort- und Weiterbildung,
besondere Kenntnisse

Oft liest man in Lebensläufen Dinge, auf die der Bewerber sehr stolz zu sein scheint – die aber nicht das Geringste mit der angebotenen Stelle zu tun haben.

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Arbeitslosigkeit im Lebenslauf richtig darstellen

Phasen der Arbeitslosigkeit sind heutzutage einfach normal und in sehr vielen Lebensläufen zu finden. Vermeiden Sie die belasteten Wörter »arbeitslos« und »arbeitssuchend«, aber auch

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Einstieg ins Anschreiben – so nicht!

»Wie fange ich nur an?« Diese Frage bringt viele Bewerber ins Schwitzen – oder nach einer Stunde ohne gute Einfälle auch zur Verzweiflung. Zunächst ist es gut zu wissen, wie man es nicht macht,

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